Katadyn

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Unterwegs auf dem Trockenen sitzen bleiben? Keine Chance! Mit den Wasserfiltern von Katadyn bekommst du überall sauberes Wasser zum Trinken.

Wer oder Was ist Katadyn?

Egal ob Outdoor, Camping, Marine und Hilfsprojekte: die Schweizer Marke Katadyn bietet Aufbereitung von Trinkwasser für wirklich jede Lebenslage. Mit ihren Wasserfiltern, Entsalzern und Entkeimern folgen sie ihrer Firmenphilosophie seit mehr als 80 Jahren: „Sustaining life no matter where“.

Sicher sollen Katadyns Lösungen sein, dazu eine einfache Handhabung und nachhaltig. Genau aus diesen Gründen und einem ständigen Streben nach Verbesserung schwören sowohl Hilforganisationen als auch Outdoor-Fans, Fernreisende, Ultralight-Camper oder das Militär auf die mobile Wasseraufbereitung der Schweizer Firma. Aus Überzeugung unterstützt das Unternehmen zahlreiche nachhaltige, soziale und ökologische Projekte vor allem für Kids und Teens.

Doch Katadyn will nicht nur mit seinen Produkten die nachhaltige Entwicklung unterstützen. Auch im eigenen Unternehmen haben sie sich zu fairen Arbeitsbedingungen und offener Kommunikation verpflichtet.

Bis heute fertigt Katadyn übrigens in der Schweiz und gehört zu dem breitgefächerten Markenportfolio der Katadyn Group.

Ein kurzer Rückblick

Der Münchner Professor Alexander Krause entwickelt eine Möglichkeit, Wasser mit Hilfe von Silberionen keimfrei zu machen. Die Initialzündung für den Aufstieg von Katadyn Wasserfiltern. In den Dreißiger Jahren des vorherigen Jahrhunderts begann er zudem, die ersten Wasserfilter aus Keramik herzustellen. Heute ist Katadyn unangefochtener Weltmarktführer im Bereich der mobilen Wasserfilter und -Aufbereitung.

Wie funktioniert eigentlich Wasseraufbereitung?

Um das zu erklären müssen wir etwas ausholen. Denn zunächst muss man verstehen, was Wasser nicht trinkbar macht. Zu den Hauptgründen zählen:

  •     Verunreinigung mit Schwebpartikeln und/oder Pflanzenreste
  •     Im Wasser lebende Bakterien, Viren, Protozoen (umgangssprachlich: Parasiten) und andere Mikroorganisme
  •     und die Kontaminierung mit Chemikalien.

Vorab: Es gibt Grenzen und gerade bei der Trinkwasseraufbereitung ist es wichtig sie zu kennen. Nicht jede Verunreinigung oder Kontaminierung lässt sich mit den üblichen Mitteln und Wegen der Aufbereitung von Trinkwasser entfernen.

Möglichkeit 1: Die mechanische Filterung

Diese Variante funktioniert meist über keramische Filter wie bei Katadyn BeFree. Dabei werden Partikel, Bakterien und Protozoen aus dem Wasser gefiltert. Der mechanische Wasserfilter ist in jedem Fall der erste Schritt bei der Wasseraufbereitung, vor allem dann, wenn das Wasser verschmutzt ist. Nachteil: Der Filter muss regelmäßig gereinigt werden, sonst funktioniert er nicht.

Katadyn BeFree Wasserfilter

  •     Keramik-Filter mit Hohlfasern
  •     Fassungsvermögen für einen Liter Wasser
  •     Filterelement lässt sich leicht reinigen
  •     sofort sauberes Trinkwasser

Möglichkeit 2: Die chemische Aufbereitung

Im Gegensatz zum mechanischen Filter kann man mit der chemischen Aufbereitung auch einige Viren aus dem Wasser entfernen. Chemische Aufbereitung kommt entweder in Tablettenform oder als Flüssigkeit und reinigt das Wasser mit Chlor oder Silberionen. Sollte das Wasser verschmutzt sein, empfiehlt es sich zuvor einen mechanischen Filter zu verwenden.

Der chemische Prozess dauert allerdings seine Zeit und es kann ein leicht chloriger Geschmack zurückbleiben. Bei der Auswahl des jeweiligen Produkts sollte darauf geachtet werden, dass es tatsächlich zur Aufbereitung (z.B. Micropur forte) dient und nicht nur Konservierung (Micropur Classic).

Micropur Forte MF (Tabletten)

  •     Wasserdesinfektion und -konservierung
  •     leichte Dosierung: 1 Tablette = 1 Liter Trinkwasser
  •     Einwirkzeit bedenken (30 Minuten bis 2 Stunden)

Möglichkeit 3: Keimfreiheit durch UV-Licht

Die High-Tech-Methode unter den Wasseraufbereitungen ist die Sterilisierung mit UV-Licht. Dabei werden die Viren, Bakterien und Protozoen mittels eines Sticks abgetötet, der UV-Licht ausstrahlt. Allerdings braucht diese Variante Strom.

SteriPEN Ultralight UV

  •     Abtötung von 99,9 % der Keime (inkl. Viren)
  •     leichte Handhabung, kurze Dauer (knapp eine Minute)
  •     aufladbar mittels USB

Möglichkeit 4: Abkochen

Eine ebenso sichere Möglichkeit wie das UV-Licht ist das Abkochen. Auch dadurch werden Mikroorganismen aller Art abgetötet. Nachteil ist natürlich, dass du immer dein Kochsystem dabei haben musst.