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Dirty Girl Gaiters

Dirty Girl Gaiters
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Ein Wanderweg ist kein Laufsteg. Diese Aussage, ja dieses Mindset einiger Trekker dieser Welt wird von den Dirty Girls aus dem Imperium des Drecks (aka Tucson, Arizona) mit bunten Designs und einem frechen Lächeln widerlegt.

Collage aus drei Bildern, die alle Füße in Wanderschuhen zeigen. Natürlich mit quietschbunten Dirty Girl Gaiters. Im Hintergrund sind wahlweise Berge, Wald oder eine Küstenlandschaft

Der Weg

Von vielen Trails sind die Dirty Girl Gaiters heute nicht mehr wegzudenken. Besonders auf den Fernwanderwegen der USA bestimmen die quietschbunten Gamaschen das Bild. Begonnen hat alles im Jahr 2004, als Chrissy Weiss, ihres Zeichens Fashionista und Ultramarathonläuferin, Leoprint-Gamaschen passend zu ihrem Leo-Sport-BH trug. So lief sie den Western States 100 Meilen Lauf und löste einen Hype aus.

Stellte sie zunächst nur einige Gaiters für Freundinnen her, wuchs die Nachfrage bald ins Unermessliche. Die Lust auf Querfeldein-Läufe ohne Steine in den Laufschuhen war groß. Und die ausdrucksstarken Muster taten ihr übriges.

Die Dirty Girls unterstützen mit ihren Einnahmen übrigens einige Charity-Organisationen, fördern Spendenläufe und gemeinnützige Trail Events und sponsern dutzende Athleten, die den „Spirit“ der Dirty Girls in die Welt hinaustragen.

Das Produkt

Die Dirty Girl Gaiters werden in den USA hergestellt. Die Firma und ihre „Göttinnen“ sitzen in Tucson, Arizona. Das Erfolgsrezept der Kultgamaschen ist definitiv Praktikabilität, hochwertiges Material und eine gute Portion Eigenwilligkeit, Selbstbewusstsein und Frechheit.

Gefertigt werden die Gamaschen aus 4-Way-Spandex, einem elastischen, atmungsaktiven und ultraleichten Material, dass sich perfekt an den Fuß anschmiegt. Mit einem System aus Schnürsenkel-Haken und Tape wird die Gamasche am Schuh befestigt, ohne Strap unter dem Schuh und frei nach dem Motto: Keep it simple stupid.

Trailrunner mit bunten Dirty Girl Gaiter mit Peace-Zeichen auf Schotter

Noch nicht überzeugt?

Dann gibt es hier nochmal fein säuberlich aufgelistet alle Gründe, warum heute der richtige Tag ist, um sich Dirty Girl Gaiters zu zu legen.

  • Dirty Girl Gaiters haben kein Band, das unter dem Fußgewölbe hindurch läuft, also kann dort nichts reißen. Auch Hängenbleiben ist kein Thema.
  • Sie sind nicht „puffy“ (also tragen nicht auf).
  • Sie sind nicht wasserdicht oder -abweisend. Das heißt: Wasser, das eindringt, ist genauso schnell wieder draußen. Genau das, was man beim Trekking Querfeldein braucht.
  • Sie lassen sich einfach an- und ausziehen. Oder man löst einfach den Haken und rollt sie nach oben, um fix die Socken zu wechseln.
  • Es gibt sie in den abgedrehtesten Farben mit Namen wie Trail Rage oder Day of the Dirt. Da findet jeder seine individuellen, zum eigenen Charakter passenden Gaiters.

Dirty Girl Gaiter in ihrem Element: Matsch und Dreck

Überzeugt?

Dann fehlt nur noch eine Entscheidung: Welches Muster soll es denn werden?

Für Experimentierfreudige:

Richtig Dirty Girl-like ist man mit diesen Gamaschen unterwegs. Kommentare und Aufmerksamkeit sind dem*r Träger*in der Trippin Out Gaiters definitiv sicher.

Für den Hippie im Herzen:

Liebe, Freiheit, Frieden und Regenbogen: Mit den Dirty Girls im Movin and Groovin Design wird ein klares Statement gesetzt.

Für den Rocker:

Ein bisschen Rocker-Feeling und Metal-Mentalität darf auch beim Wandern nicht fehlen. Zum Glück gibt es dafür die DFL black.

Für den Unauffälligen:

Die Dirty Girl Gaiters gibt es tatsächlich nicht nur in „abgefahren“. Wer keinen Wert darauf legt, auf den Trails ständig auf seine bunten Gaiters angesprochen zu werden, der greift zu Black Out.